Mirjam Gerull

Mirjam Gerull

Gesamtschuldirektorin

"Wir müssen endlich aus dem Zustand des Ausharrens raus und ins Handeln."

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Die Kooperativen Gesamtschule (KGS) Ernst-Reuter-Schule in Pattensen mit 950 Schülerinnen und Schüler ist Teil des Netzwerkes „Schulen im Aufbruch“. Mirjam Gerull ist seit Dezember 2018 Leiterin der Schule. An der KGS gibt es das System der kollegialen Schulleitung, das die Verantwortung auf mehrere Schultern verteilt und zeichnet sich besonders dadurch aus, dass sie in enger Verzahnung mit der Kommune steht und ein besonderes pädagogisches Konzept für die Jahrgänge 5-7 hat.

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Myrle Dziak-Mahler
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Judith Holle & Margaret Hallay
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Bernhard Hanel
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Dr. Helga Breuninger und Prof. Dr. Michael Schratz
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Roman Huber
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Margret Rasfeld & Ute Puder
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Saskia Sefranek, Acker e.V.
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Prof. Dr. Julian Schmitz
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Tanja Wessendorf & Silke Weiß
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Ladina Gerhard
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Silke Müller
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Luise Haeggqwist
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Vivian Breucker
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Dr. Joana Breidenbach
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Prof. Dr. Tim Unger & Dr. Kristina Lind
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Thomas Hübl
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Dr. Jody McVittie
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Günes Seyfahrt
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Prof. Dr. Christoph Schneider
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Susanne Krämer
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Andrej Priboschek
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Dr. Nina Bürklin
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Kosha Joubert
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Michael Pelzer, Tabea Backes, Anne Schabinger und Thomas Lind
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Dr. Kerstin Baumgart & Dennis Sawatzki
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Maike Brendle
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Prof. Dr. phil. Nils Altner
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Kirsten Timmer
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Christoph Schmitt
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Kamila Pasko
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Sophie Sonnemann und Stefan Scharfe
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Sigrid Springmann-Preis
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Agnes Friedrich & Denny Ehrlich
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Alison Bailey & Michaela Hartl
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Myrle Dziak-Mahler
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8 Kommentare

  • Lili

    Danke für die vielen inspirierenden Beispiele, die Mut machen, selbst einiges umzusetzen. Besonders anregend finde ich die Ansätze zur Demokratisierung der Schule und zum Einbezug von Familien und Umgebung

  • Britta

    Ein sehr inspirierendes Interview! Kleine Schritte in die richtige Richtung ermöglichen so viel. Das Interview kann doch eigentlich nur jedes Kollegium dazu ermutigen, loszulegen. Bin jetzt total motiviert, noch offener in meiner Schule zu arbeiten! Solche Gelingensgeschichten sind einfach wunderbar!

  • Karsten

    Danke für Anregungen und auch Bestätigungen. Am Beispiel des Themas „Meine persönliche Herausforderung“ kann man gut erforschen, worauf wir aufpassen müssen bei der Gestaltung solcher und ähnlicher Prozesse. Viele Schulen hatten bereits solche Projekte und ich behaupte, dass sie in vielen Schulen auch irgendwann wieder beendet wurden, eingeschlafen sind oder unbefriedigend liefen. Das Problem liegt meines Erachtens dort, wo wir in den Schulen auch bei innovativen und individuellen Ansätzen wieder dazu neigen, sie zu formalisieren. Wir bereiten den Schülern „fertige“ Angebote, um Einfluss auf die Lernziele zu nehmen. Es ist so schwer, offene Räume, die sich so viele Lehrkräfte einerseits wünschen, tatsächlich auszuhalten. 🙂

  • Schade dass der Ton oft so doof ist.
    Eine inspirierende Frau mit einem inspirierenden Auftrag! Danke für den Input und die Lerngelegenheiten!

  • Florence

    Wow! Danke für diese tollen Worte und diese Ermutigung! Es spricht mir aus der Seele und es tut gut zu hören, dass es so bereits gelebt wird. Ich kann gar nicht oft genug Danke sagen für die Klarstellung, dass es Freiraum braucht und dass wir es uns oft zu einfach machen, indem wir es auf das System schieben. Das empfinde ich absolut genau so: was sind wir dann bitte für ein Vorbild? Kinder sind von Natur aus neugierig, genau das sollte wieder gefördert werden und darf nicht durch Starrheit und „Liste abhaken“ erstickt werden.
    Offenheit, Bereitschaft und ein bisschen Mut, genau das braucht es und das steckt in jedem, es braucht nur gelebt zu werden.
    Weiterhin von Herzen viel Erfolg!

  • Kerstin

    Unglaublich! Es scheint also doch möglich zu sein, aus starren Strukturen herauszukommen. Eine Radtour nach Berlin! Was sie da lernen, ist mit normalem Unterricht bestimmt nur in Teilen zu erreichen. Ich würde sehr gerne mal hospitieren. Du sagtest ja, das sei möglich. Wie kommt man in Kontakt mit Euch? Einfach über das Sekretariat?

  • Ute

    Ein sehr inspirierendes Interview. Besonders stark sind die Geschichten, was schon passiert ist und welche Projekte angelaufen sind (ab Min. 33) und die Beschreibung des Aufbaus der „Oase“ (ab Min. 41) durch die Schulsozialarbeiterin und Schüler-Eltern-Team. Schule als „lebendiger Organismus“ … stark!
    Ganz viel Segen für die weitere Arbeit in Pattensen!

  • Gerhard

    Ja, das kann man auch meiner Meinung nach inovativ nennen. Mir scheint es ein sehr vielversprechendes Gegenwarts- und Zunkunftsprojekt. Sehr viel Erfolg wünsche ich damit.

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