

Kazuma Matoba
Philosoph, Kulturreflexion, Studium fundamentale an der Uni Witten Herdecke
"Meditation in der Politikwissenschaft, das hat bei einigen erstmal Allergie erzeugt. Global Social Witnessing hat am Ende aber doch überzeugt."
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Kazuma Matoba hat in Japan Linguistik studiert und in Duisburg promoviert. Nach der langjährigen Forschung und Lehre im Bereich kommunikationswissenschaft in Tokyo, Düsseldorf und Witten, ist er außerplanmäßiger Professor für interkulturelle Bildung an der Universität Witten/Herdecke. Er ist auch ein Gründer des institute for global integral competence.
www.globalsocialwitnessing.org
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2 Kommentare
Liebe Brigitte
vielen Dank für deinen Kommentar. Ich weiss auch nicht, warum Sozial- und Geisteswissenschaften nicht wagen möchten, viele Erkenntnisse der Physik, besonders Quantenphysik in ihren Forschungsbereichen anzuwenden. Dafür gibt es noch sehr wenige Dialoge zwischen den beiden. Daher veranstalte ich „Global Social Witnessing-Lab 2020“ an der Universität Witten/Herdecke. Besuche bitte http://www.globalsocialwitnessing.org
Grüße
Kazuma
Kazuma Matoba hat mich sehr berührt. Da in der jetzigen Zeit die Wissenschaft zur Religion gemacht wird ist es toll zu erfahren, dass es Menschen gibt die einen Weg suchen wie unsere Spiritualität die Wissenschat intigrieren kann oder umgekehrt. Jedenfalls hat doch zumindest die Physik klar gemacht dass es kein getrennt sein gibt und insofern ist es für mich schon immer schwer zu verstehen wo das Problem ist. Warum wird Spiritualität so oft negiert oder als esoterische Spinnerei abgetan das selbst Menschen wie Kazuma Matoba Befürchtungen hegen nicht mehr ernst genommen zu werden.
Es ist wirklich an der Zeit einzusehen und zu verstehen, dass wir alle mit allem verbunden sind und zwar nicht nur in der Theorie sondern auch ganz praktisch wie wir unseren Alltag leben.