Juana Kofler

Juana Kofler

Grund- und Hauptschullehrerin, Emotion Coacherin, Yoga-Lehrerin, Mediatorin, Musikerin

"Es ist wichtig, dass es Räume gibt, wo wir beleuchten, dass Gefühle nicht nur negativ sind sondern eine mordsschöne Kraft haben."

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Juana schafft Räume für emotionale und soziale Kompetenzentwicklung im Schulalltag sowohl für Schülerinnen, Lehrerinnen und Eltern. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht die Potentialentfaltung jedes Einzelnen und die Beziehungsfähigkeit zu sich selbst, zu anderen und zur Welt.

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9 Kommentare

  • Bärbel Nicolas

    Einfach wunderbar, herzerfrischend und liebevoll ! Viel Erfolg bei allen weiteren Plänen hinsichtlich der Verbreitung Deiner Vorgehensweise für die Fortbildung in der Leheraus- und -weiterbildung !!!!

  • Christiane

    Liebe Juana,liebe Silke
    Danke für das inspirierende Interview. Für die Ehrlichkeit und Offenheit. Und für die Buchtipps.
    Ich bin ein großer Fan deiner Arbeit. Du hast mir Mut gemacht. Authentisch zu sein,ist eines der wichtigsten Dinge in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
    Herzliche Grüße
    Christiane

  • Danke Silke, danke Juana!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Euch zu hören und zu erleben macht so viel Hoffnung

  • Kerstin Fenske

    Ganz schönes, wertvolles Interview. Ich bin Schulsozialarbeiterin an einer GS in Hannover und empfinde diesen Lernbereich für alle Menschen in der Schule extrem wichtig und nötig, weil besonders bei vielen Erwachsenen nicht gut ausgebildet. In einer Zeit, in der ich hier gerade an viele Grenzen stoße im Miteinander (und auch spielen Gefühle eine riesen Rolle!)ist dieses Interview gerade ein schöner sonniger Lichtblick. Danke für die Bereicherung!

  • Janett

    Wow. Juana spricht mir aus dem Herzen. Gelebte Gewaltfreie Kommunikation ist ein wichtiges Thema für die Schulen. DANKE

  • Antje Nordhausen

    Vielen Dank für das bewegende Interview. Es ist so schön und wichtig, dass Juana Kofler die positiven Seiten und die mit ihnen verbundene Kraft angesprochen hat. Ein Gedanke der total hilfreich ist.

  • Gabriele Schwind-Sauer

    Juana Kofler spricht mir aus dem Herzen. Gefühle sind Kräfte, wunderbar. Ein feineres Miteinander, ohne Strafen. Alle Gefühle dürfen in der Klasse sein und werden nicht bewertet.
    Hier brauchen Lehrer*innen viel Weiterbildung und Unterstützung.
    Dankeschön für die Offenheit.

  • Monika Lay

    Hallo ihr Lieben,
    ich höre gerade Juana zu…und es bewegt mich. Seit einigen Jahren spüre ich, dass in der Schullandschaft
    etwas nicht stimmt…und Juana bestätigt meine Eindrücke: zuviel kognitive Arbeit, zuviele Arbeitshefte und- blätter…daher Unlust und Unmut bei den Kindern. Leider wird dies von Kollegen nicht so gesehen, sie bleiben bei ihrem Konzept, ich habe gerade Rollenkonformität im Kopf, ja das stimmt. Daher finde ich das Symposium hier so wichtig. Ich habe auch schon an Kollegen weitergeleitet und hoffe auf Bewegung auch hier im Raum Eifel!! Leider bin ich auch „Einzelgänger“ an unserer Schule mit meinen Ideen und stoße auf wenig Offenheit. Noch! Vielleicht schauen sich Kollegen ja die Interviews an und wir kommen
    ins Gespräch.
    Gerne biete auch ich einen Raum an, zu einem regionalen Treffen. Ich habe mich auch dafür eingetragen, am 5.4. und am 8.4. oder aber auch noch nach den Osterferien gibts Möglichkeiten, aber nichts mehr gehört.
    Herzliche Grüße und weiter viel Erfolg bei der Arbeit.

  • Liebe Juana,
    Du hast das ausgezeichnet beschrieben. Ich kann es sehr gut nachvollziehen und sehe den Gewinn durch die emotionale Präsenz und Begleitung des Lehrers. Super Vortrag und toller Impuls. Es ist sehr wichtig, dass Lehrkräfte emotional begleiten und ehrlich und authentisch mit Emotionen umgehen statt in Angst zu verharren und Abwehrmechanismen anzuwenden. Einen wertfreien Raum zu geben ist etwas Wunderbares und Heilsames. Das hast Du sehr gut beschrieben. Ich wünsche den Mut dazu jeder Lehrkraft. Ich habe es selbst als Gewinn erlebt im Unterricht und finde Deinen Beitrag sehr sehr wichtig.
    Herzlichen Dank dafür, Anke

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