

Prof. Dr. Jost Schieren
Professor für Schulpädagogik
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Professor Jost Schieren stellt die Verbindung der klassischen Waldorfpädagogik zur modernen Erziehungswissenschaft her und gibt als Dekan der Bildungswissenschaften der Alanus Hochschule einen Einblick wie sich klassische Waldorfpädagogik in einer immer flüssiger werdenden Gesellschaft neu positioniert und in internationaler Zusammenarbeit zukunftsorientierte Wege geht.
Zum Beitrag
Professor Jost Schieren stellt die Verbindung der klassischen Waldorfpädagogik zur modernen Erziehungswissenschaft her und gibt als Dekan der Bildungswissenschaften der Alanus Hochschule einen Einblick wie sich klassische Waldorfpädagogik in einer immer flüssiger werdenden Gesellschaft neu positioniert und in internationaler Zusammenarbeit zukunftsorientierte Wege geht.
Zur Person
Prof. Dr. Jost Schieren, geb. 1963 in Duisburg. Studium der Philosophie, Germanistik und Kunstgeschichte in Bochum und Essen. Gaststudium in Ann Arbor (Michigan, USA). 1997 Promotion zu dem Thema: „Anschauende Urteilskraft. Methodische und philosophische Grundlagen von Goethes naturwissenschaftlichem Erkennen.“ Von 1996-2006 Deutschlehrer an der Rudolf-Steiner-Schule Dortmund. Von 2004-2008 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Paderborn. Seit 2008 Professor für Schulpädagogik mit dem Schwerpunkt Waldorfpädagogik und Dekan des Fachbereiches Bildungswissenschaft an der Alanus Hochschule in Alfter bei Bonn.
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4 Kommentare
Hallo Herr Schieren,
unsere Kinder kennen sich aus der Schule. Einspruch in einem Punkt:
auch in sowjetischen und postsowjetischen Staaten sind Schüler z.T. von der 1.- zur 10. und inzwischen auch bis zur 12. Klasse in staatlichen Schulen in einer Klasse (so auf jeden Fall auch in Georgien)
Ein äußerst spannendes Interview mit einem starken, sehr durchdachten Plädoyer für die Menschlichkeit. Fühle mich bereichert. Vielen Dank!
Wie schön, dass der Dialog stattfindet. Entschleunigung in der Bildung gefällt mir!
Danke für den Brückenschlag zur Anthroposophie, für mich ist die „Allgemeine Menschenkunde“ von Steiner eine der wichtigen Inspirationsquellen. Die abendliche Rückschau und das urteilsfreie Betrachten der Kinder vor dem Schlaf öffnen mich für die Begegnungen am nächsten Tag und machen mich geistesgegenwärtig. Das ist schöner als Gleitschirmfliegen! Danke für den Beitrag von Jost Schieren, der klug und warmherzig zugleich ist.
Danke für Ihren Impuls, mit der Waldorfpädagogik mehr in gesellschaftlichen Dialog zu gehen.
Aus meiner eigenen Erfahrung als Waldorflehrerin und zur Zeit noch als Gymnasiallehrerin weiß ich die Freiräume der Waldorfschule besonders zu schätzen.
Ich wünsche mir, dass die Waldorfschulen sich öffnen für die neuen Impulse von Pioneers of education und dass die Teilnehmer/innen an diesem Online-Symposium sich öffnen für Waldorfschulen, die meiner Erfahrung nach gute Rahmenbedingungen bieten und oft reformfreudiger sind als ihr Ruf.