Bettina Rollow

Bettina Rollow

Executive Coach, Co-Autorin des Buches „New Work needs Inner Work“ und Mitbegründerin des Think und Sense Tanks Das Dach

"Vom Managen, Kontrollieren, Korrigieren hin zum Navigieren. Führung wird wandern... zur jeweils höchsten Resonanz, zur besten Fragestellung, zur höchsten Reife. "

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New Work needs inner work... Warum Selbstorganisation ein Modell der Zukunft ist und welchen Weg Menschen dahin gehen, darüber spreche ich mit Bettina. Sie verrät uns, wie es Menschen geht, wenn sie in “flüssigen” Organisationen ihren Platz finden müssen und was die soziologischen Folgen sind, wenn wir bei “old work” bleiben. Die Rolle der Führungskraft im “flüssigen” Unternehmen ist ein völlig neue, welche, das erfahrt ihr im Interview. Und ob wir Bettina bald im Bildungssystem wirken sehen - mal schaun! Sie wollte eigentlich immer Lehrerin werden...

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Bettina Rollow ist Executive Coach und Organisationsentwicklerin. Ihre Erfahrung reicht von Einzelcoaching, Teamentwicklung bis hin zu New Work. Bettina konzentriert sich auf komplexe Projekte, die die Entwicklung der Organisationsstruktur als auch den Entwicklungsprozess des Einzelnen einbeziehen.
Mit ihrem Master's Degree in International Business Studies und ihrer Ausbildung zur Gestalt-Therapeutin hat sie sich auf die Entwicklung neuer Formen der Führung und Zusammenarbeit spezialisiert. Für Bettina ist New Work keine reine Struktur- oder Prozessanpassung sondern ein Kulturentwicklungsprozess — für die Organisation als Ganzes und den Mitarbeiter im Einzelnen.
Bettina ist Co-Autorin des Buches „New Work needs Inner Work“ und Mitbegründerin des Think und Sense Tanks "Das Dach".

Veröffentlichungen:
New Work needs Inner Work - Ein Handbuch für Unternehmen auf dem Weg zur Selbstorganisation, 2. Auflage. 2019 Vahlen. ISBN 978-3-8006-6137-4

Kostenlose Webinare von innerwork:
https://innerwork.online/alle-events

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3 Kommentare

  • Katharina Mayer

    Danke Bettina Rollow – sehr inspirierend und weise gesprochen. Ich mag diese ehrliche Klarheit und ihre Ausdrucksweise sehr. So wertvoll!

  • Caro Renz-Ludwig

    Ich nehme als Perlen mit:
    Die Herangehensweise um flüssigere „Seins-Qualitäten“ bei den Menschen herauszufördern ist sie in ihren starren, Sicherheit vermittelten (Denk-)Strukturen und Rollen abzuholen („Was gibt dem Einzelnen ein Gefühl von Sicherheit in der Organisation?“). Hierzu arbeitet sie viel mit Selbstermächtigung. Das führt dazu, dass der Mensch sein Sicherheitsgefühl nährt,
    in dem er sich selbst das Sicherheitsgefühl schenken kann,
    aus dem Vertrauen in sich selbst,
    dem Glauben an sich den Weg herauszufinden
    bzw. dem Glauben es mit einem anderen Menschen herausfinden zu können. Wesentlich ist auch, dass das Umfeld ihn nicht gleich bestraft, wenn es nicht gewusst wird. So kann er immer besser mit dem Zustand des Nicht-Wissens umgehen.

    „Wir können die Zukunft nicht gestalten, wenn wir heute nicht beschreiben können wo wir stehen.“
    -> Welches Zusammenarbeitsmodell, welches Führungsverständnis haben wir heute?
    -> Welcher Wertekanon steht hinter dem jeweiligen Organisationsmodell, das wiederum auf Annahmen basiert?

    Für Bettina Rollow wäre das grundlegende Fach in der Schule: FÜHLFÄHIGKEIT

    Zukunftskompetenzen:
    Fühlfähigkeit, intuitives Handeln in der Verbindung von Denken&Fühlen, Meta-Reflexionsfähigkeit

    mein Fazit:
    Wenn Schulen/Kindergärten/Krippen/Elternhäuser/… zu Orten werden, in denen Fühlfähigkeit zum Kulturgut wird, wäre die Welt ein heilerer Ort und viele Therapiestunden überflüssig.

    Die Therapeutinnen könnten dafür direkt in Schulen gehen und ihre Haltung, ihr Wissen und ihr Wirken einfließen lassen.

  • Sabine Walter

    Danke an Bettina Rollow! Auch und nicht zuletzt dafür, dass sie Silke am Ende des Interviews würdigt. Denn dass hier so viele kluge und warmherzige Menschen zu Wort kommen und durch gute Fragen „Führung erleben“ – dafür legt Silke so wertschätzend die Basis. Dass Bettina das anerkennt, freut mich sehr! Ich tu es auch!!
    Ich habe das Interview gerade mit meinem Mann angesehen, der eine Firma leitet und eigentlich müde ist nach einem langen Arbeitstag. Dass er für seinen Betrieb Impulse bekommt durch einen Beitrag der „pioneers of education“ und den link gleich weitergeleitet hat an eine Mitarbeiterin, das macht mich glücklich. Dass da Vernetzung stattfindet und Wandel angeregt wird.

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