Neue Perspektiven auf gute Schule

Eigentlich sollte Schule ein Ort sein, wo Kinder und Erwachsene besser reguliert nach Hause kommen, als sie hingegangen sind.

Luise Haeggqwist

 

Liebe_r Gipfelstürmer:in,

Tag sechs – heute öffnet sich ein Panorama, das mich persönlich besonders berührt: Neue Perspektiven auf gute Schule!

Nach dem energetisierenden Dialogabend gestern wird klar: es braucht die Befreiung aus den alten Strukturen – auf der Didacta 26 durch eine außergewöhnliche und berührende Kunstperfomance der „Kraft des Wir“ und danach im ganzen Land – das wünschen wir uns! Du kannst dazu beitragen! Komm in Magenta oder Pink zu uns an den Stand und unterstütze uns durch Deine Spende – siehe unten.

Wenn die Begeisterung von gestern weiter wirkt, passiert vielleicht Magie… 🦄
Zitate: „Ihr wart ein echter Energy Drink und das um 20 Uhr“
„Ein wunderbares Erlebnis, freue mich sehr drauf!“

Übrigens kannst Du die Aufzeichnung der Praxislabore und live Veranstaltungen auf der Programmheft-Seite des jeweiligen Tages nachschauen.

Was dich heute erwartet:
Was, wenn Schule ein Ort wäre, an dem Kinder und Erwachsene besser reguliert nach Hause kommen, als sie hingegangen sind? Was, wenn Fehler kein Problem wären, sondern der Anfang einer Lösung? Was, wenn Lernen nicht trotz, sondern wegen dreckiger Hände gelingt – weil im Begreifen eben auch das Greifen steckt?

Die heutigen Gespräche führen uns in Schulgärten und Klassenräume, in die Wissenschaft des Nervensystems und in das Potential hinter dem Startchancen-Programm.

Was all diese Perspektiven verbindet? Die Überzeugung, dass Kinder keine leeren Gefäße sind, die wir füllen müssen – sondern Menschen, die wachsen wollen, wenn wir ihnen den richtigen Boden bereiten.

Herzliche Grüße,
Silke

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Wie kann sich die Bildung in Zukunft anfühlen?
Kunst als transformative Kraft und der Mensch als empathisches, fühlendes, fragendes, denkendes Wesen stehen vier Tage lang im Fokus in Halle 7/E/037.

Unterstütze uns mit Deiner Spende für die fehlenden 30.000 €  für die Finanzierung.

Aufzeichnung Praxislabor: Adalbert-Stifter-Schule Forchheim

Das Praxislabor gibt Einblick in den Entwicklungsweg einer Schule, die sich bewusst auf den Weg des Wandels gemacht hat. Anhand konkreter Beispiele werden Arbeitsweisen, Gelingensbedingungen und Stolpersteine sichtbar. Vorgestellt werden zudem das schulische Umfeld, die Ausgangsbedingungen sowie die Rolle des Teams von Schule im Aufbruch im bisherigen Prozess.

Interviews Tag 6 – 25. Februar

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Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz, Team