

Rüdiger Bachmann
Gründer, Seminarleiter, Berater, Dozent und Initiator
"Gleichwürdigkeit gelingen lassen"
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Rüdiger Bachmann begann nach einer sorglosen Schulzeit, die in einem mittelmäßigen Abitur und großer Ahnungslosigkeit über den eigenen Weg mündete, die autodidaktische Lernzeit. Zum zentralen Entwicklungsmotor gehören in seine Lebensgeschichte der Aufbau eines großen Bioladens und immer wieder der Aufbau von gemeinschaftlichen Initiativen sowie zahlreiche Aus- und Fortbildungen, zum Beispiel zum Gesundheitsberater, Begleitung, Ausrichtung und Teilnahme an Seminaren von Rebeca und Mauricio Wild, langjährige Arbeit mit behinderten Menschen und dabei erste Erfahrungen mit Potentialentfaltung als Thema jedes menschlichen Wesens, Fortführung in der Arbeit mit „ADS“-Kindern „Ein Sommer ohne Ritalin auf der Alm“ mit Gerald Hüther und eine 2jährige Ausbildung bei PlanoAlto zum KreativRituellen ProzessBegleiter und Outdoorguide. Neben der Gründung der Schule zur freien Entfaltung Tempelhof ist er auch am Aufbau von Jugend-Visionssuchen beteiligt und in der Begleitung und Beratung von freien Schulen bei Entwicklungs- und Changemanagement tätig.
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3 Kommentare
Rüdiger Bachmann ist ein Mensch mit einer wirklich respektvollen Haltung allen Menschen gegenüber.
Vielen Dank für das inspirierende Symposium. Diesmal ist es noch besser als im letzten Jahr!
Liebes Orga- Team,
ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für dieses Symposium. Es macht mir Mut an meinen Visionen fest zu halten und weiter nach Möglichkeiten der Veränderung zu suchen. Die Suche nach Verbündeten erfahre ich als äußerst kompliziert. Viele haben die Einstellung: „Ich bin ja auch in diesem Schulsystem groß geworden. Aus mir ist ja trotzdem etwas geworden. Da müssen die Kinder durch- was uns nicht umbringt- macht uns stark.“ Dies zeigt mir immer wieder die fehlende Erfahrung bezüglich des Erlebens von Selbstbestimmung, freier Entwicklung, Entfaltung durch Probieren, Fehler machen dürfen, selber Lösungen finden und und und- die Reihe ist ellenlang. Ich finde nur wenige Menschen, die lösungsorientiert und nicht problemorientiert argumentieren und somit ihrer Kreativität und dem Ideenreichtum die Chance geben, in ihr Handeln einzufließen. Wie ist dieser Teufelskreis zu durchbrechen? Wie können die Menschen von all den guten Erfahrungen profitieren? Wie gelingt es, dass unsere Kinder nicht ihre Heimat verlassen müssen, um ihren Kindern ein Aufwachsen in Freiheit unter Nutzung ihrer eigenen Neugier und Lernen im eigenen Tempo zu ermöglichen? Das sind Fragen, die mich sehr beschäftigen. In meinem Umfeld gelingt es oft durch Vorbildwirkung in meinen vielseitigen Rollen (Ehefrau und Mutter, Oma, Unternehmerin, Vorstand im gemeinnützigen Verein, Ortsvorsteherin, Stadtverordnete, leidenschaftliche Netzwerkerin mit Herz und Verstand) die Menschen zum Mitmachen zu motivieren. Neid und Missgunst begegnet mir und meiner Familie hier sehr oft. Die Tatsache, dass es uns gut tut und Zufriedenheit bringt, wenn es anderen gut geht- ist für viele unvorstellbar. Die Frage nach dem eigenen Vorteil ist leider bei vielen sehr präsent. Bis dahin erst einmal.
Liebe Grüße aus dem Havelland
Dagmar Möller
Gleichwürdigkeit – eine wunderbare Wortschöpfung für die Haltung dahinter.
Dankeschön für die Einblicke in Eure Haltung und Eure Arbeit.