

Gesundheit & Wohlergehen
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Wie sieht eine Schule aus, die Lehrer:innen und Schüler:innen etwas gesünder macht, statt zum Stress und Burnout beizutragen?
Welche Kompetenzen und Miteinanderkultur dürfen wir entwickeln, um uns am Wohlergehen aller auszurichten?

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Wie sieht eine Schule aus, die Lehrer:innen und Schüler:innen etwas gesünder macht, statt zum Stress und Burnout beizutragen?
Welche Kompetenzen und Miteinanderkultur dürfen wir entwickeln, um uns am Wohlergehen aller auszurichten?
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3 Kommentare
Tappe auch dauernd in Fallen. Macht keinen Spaß. Die Beharrlichkeit auch meiner Gewohnheiten ist erschreckend. Außerdem sind Kinder ziemlich verunsichert, wenn man die Erwartungen nicht erfüllt, die sich in ihnen angesammelt haben. Und ich mag keine ADHS Medikamente mehr einfordern, dabei geht Unterricht in dem System, in dem ich arbeite, leider nicht mit Kindern, die ihre Tabletten vergessen. Da fühle ich mich schuldig. Kinder essen nicht mehr, weil der Appetit weggeht mit Methylphenidat. Wachsen nicht mehr. Fühlen sich unlebendig, sind aber „beschulbar“. Was kann ich tun?
Meine Beziehungsfähigkeit schätze ich trotz allem hoch ein. Und die der Kinder auch…
Sigrid Springmann-Preis
Leider kann ich alle Angaben zu den psychischen Erkrankungen und Gefährdungen bei unseren Kinderen und Jugendlichen nur bestätigen. Ich arbeite seit über 17 Jahren in einer Klinikschule (Sonderpädagogisches Bildungs-und Beratungszentrum für Schüler:innen in längerer Krankenhausbehandlung).
Es gibt bei den Betroffenen kaum ein Kind, einen Jugendlichen, bei der/dem nicht Schule einen wesentlichen Faktor bei der Entstehung der Erkrankung gespielt hat. Viele sind einfach hoffnungslos und sehen in der Schule und Gesellschaft keinen lebens“werten“ Gewinn mehr.
Aus dieser Not heraus haben wir 2020 in einem multiprofessionellen Buchprojekt mit über 30 engagierten und renommierten Medizinner:innen, Psycholog:innen und Pädagog:innen ein Handbuch geschrieben: „Notsignale aus dem Klassenzimmer- Hilfen und Lösungswege gemeinsam finden“ https://www.utb.de/doi/book/10.36198/9783838559827
Es ist ein Überblick für alle pädagogisch Tätigkeiten und Eltern, der die häufigsten psychosozialen Störungen und Erkrankungen bei unseren Schüler:innen zusammenfasst und Lösungswege aus unterschiedlichsten Bereichen vorstellt.
Erschütternd!!!
Unser Projekt PERMATEACH will einen Beitrag leisten, indem es es evidenzbasiert wirksame Interventionen aus der Pos Psychologie niederschwellig in den (Schul)Alltag als Rituale und Tiny Habits bringt. Siehe http://www.permateach.at
…noch im Aufbau… es sind bereits 11 von 14 Österreichischen Päd Hochschulen an Bord…