

Bernd Mumbach
Schulleiter, systemischer Schulentwickler
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Der Umgang mit Kindern mit herausfordernden Verhalten ist aus systemischer Sicht eine Lernchance für beide Seiten. Wie kommen wir von der Wertung zur Wertschätzung, unterscheiden Verhalten von Sein und beziehen unsere eigene Geschichte mit ein? Der systemische Lehrerfortbildner gibt Antworten.
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Bernd Mumbach ist Schulleiter einer Förderschule und Systemischer Schulentwickler in Süddeutschland und sehr kreativ dabei die Potenzialentfaltungskultur in seiner Schule Wirklichkeit werden zu lassen. Seine Ideen und sein persönliches Engagement sind beeindruckend.
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7 Kommentare
Danke für eure inspirierenden Gespräche !
Bernd Mumbachs schöner menschenfreundlicher Ansatz vom „gegenseitig aneinander heil werden“ ist auch hilfreich im Umgang mit schwierigen Kollegen, ebenso wie mit Kindern.
Beides ist mir wichtig – viele Grüße und Danke!
– wunderbar Kraftvoll –
Ein Interview, dass die Lust auf „Arbeit“ weckt.
Man denkt nach langjähriger Berufstätigkeit, man kann schon alles/ man hat alles erlebt–> nein, gerade die täglichen Herausforderungen, in die man gerät, wenn die eigenen „dunklen Seiten“ herausbrechen, machen die Tätigkeit nach so vielen Jahren nicht leicht.
Dennoch gibt es mehr denn je Hilfen, die man sich holen kann. Man muss sich nur zwischen den vielen Optionen entscheiden…
Danke an Herrn Mumbach. Ihre Fortbildungsangebote zur Unterstützung bei Prozessen der Schulentwicklung, insbesondere die Gestimmtheit des Lehrerkollegiums, interessieren mich sehr. Wie kann man die Schulleitung bzw. das ganze Kollegium inspirieren, es auch zu wollen? Was kostet eine Fortbildung pi mal Daumen für das Kollegium (ca. 80 Personen)? St.Leon-Rot ist ca. 40 Autominuten entfernt (Anfahrtpauschale?)
Danke für dieses erdende Interview. Und die Erinnerung an diese abschließende Frage als täglichen, auch entschleunigenden Wegweiser.
Das “Wesentliche“, was ist das?
Es gefällt mir sehr gut, es führt uns zu unserem „Wesen“!!!
Danke für die vielen Impulse
Jaaaa….danke für dieses wunderbare Interview, das die Beziehungen in den Vordergrund stellt und ich möchte ergänzen: Mitgefühl leben! Immer mehr Kinder kommen z.B. aus Patchworkfamilien und man sieht einem Kind ja nicht an wie es Zuhause zugeht und was es schon alles erlebt hat, bevor es am Morgen in die Schule kommt. Als selbst Betroffene, weiß ich, was diese Kinder zu tragen haben und kann z.B. offener mit Gefühlen wie Trauer und Wut umgehen. Außerdem gibt es ja noch die Musik, die wir in Schule viel zu wenig nutzen……Musik ist kein Fach, sondern Gestaltungskraft. Mein Motto heißt: „Mit Singen beginnen“….die passenden Lieder hab ich und gebe sie gerne weiter.
Die Idee „gegenseitig heil zu werden“ gerade im Umgang mit schwierigen Schüler*innen, macht mich froh. Die Haltung einem anderen Menschen gegenüber ist entscheidend, nicht die Technik oder die Methode. Bernd Mumbach stellt Fragen, die mir auch am Herzen liegen.
Ich wünsche allen Kindern eine „glückliche Kindheit“ mit Matschstiefeln, Teichen und schmutzigen Händen.