Prof. Dr. Harald Welzer

Prof. Dr. Harald Welzer

Autor, Direktor der Stiftung Zukunftsfähigkeit. Futur Zwei

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Prof. Dr. Harald Welzer
Interview mit Prof. Dr. Harald Welzer
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Harald Welzer ist Professor für Transformationsdesgin an der Europa-Universität Flensburg und forscht zu den Bereichen Kulturwissenschaftliche Klimaforschung, Erinnerungs- und Gewaltforschung. In seinen Büchern und über die Stiftung Futur Zwei regt er neue Perspektiven für eine zukunftsfähige Gesellschaft an.

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4 Kommentare

  • Sylva Heinzler

    Ein sehr inspirierendes Gespräch!
    Vieles ist mir wieder bewusst geworden: ich habe an der Schule für lernbehinderte Kinder und Jugendliche, deren Rektorin ich fast 10 Jahre lang war, immer jede sich uns bietende Gelegenheit genutzt, etwas weiter zu bringen. Egal ob es neue bunte Stühle waren, 2 Stunden Aufstockung der Arbeit unserer Putzfrauen, ein Wettbewerb, der uns neues Lern-Material bescherte: Wir haben jede Gelegenheit genutzt, die die Schule so gestaltet hat, wie sie unsere Schüler*innen sie sich gewünscht haben. Das hat sie sehr zum Lernen motiviert und hat ihnen gezeigt, dass sie selbst etwas bewirken können.

    Das waren „kleine Sachen“ mit großer Wirkung, die wir zwar nicht mit Zahlen belegen können. Aber wenn wir die ehemaligen Schüler*innen treffen und sie sich gern mit uns unterhalten und gute Erinnerungen an ihre Schulzeit haben, ist das nicht etwas „Großes“?

  • Ich stimme Harald zu: wir brauchen Schulen als Comminity Centers und Lebensorte, wo wir voneinander und miteinander lernen.
    Das ist für mich eine praktische Zukunftsvision.

    • Liebe Helga Breuninger,

      das finde ich auch sehr wichtig und spannend!
      Genau das versuchen wir gerade in Konstanz a.B., indem wir als Anstoß dazu eine Bildungsmesse und Fachtagung zu „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ organisiert haben. Dort kommen alle Menschen zusammen, die am Thema interessiert sind: Menschen aus Politik und Verwaltung, Hochschulen, aus dem gesamten schulischen Bereich einschließlich der Ministerien für Bildung und Umwelt und wir werben besonders für eine Zusammenarbeit mit außerschulischen Anbieter*innen.

      Herzliche Grüße

  • Gabi Größlbauer

    Was wäre, wenn wir zulassen, dass …
    …sich neue Strategien angesichts neuer Herausforderungen in gemeinsamen Lernprozessen entwickeln dürfen?
    …wir erkennen, dass das Gesamte bildet und Schulen als Zentrum des Ortes durch ihre gute Lage und Raumausstattung die wichtige Stellung des Lernens und der Lerner zeigen könnten- Du bist hier willkommen! Wir brauchen dich!?
    …wir uns eine Kultur des Aufhörens durch neue Herausforderungen bei Erfindungen, „die nicht mehr in die Zeit gehören“, erlauben?
    …wir eine Kultur des Anfangens als verschiedene „Fenster“ schaffen?
    … über die Fragen: Was ist groß? Was ist klein? …hin..weg..springen und Gelegenheiten beim Schopf packen und einfach ANFANGEN?!!!!

    Danke für das impulsreiche Interview! 😉