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Lerne von Pionier*innen und hol dir Inspiration und Impulse zur Schulentwicklung nach Hause.

Adelheid Tlach-Eickhoff
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Alia Ciobanu
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Amir Freimann
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Anke von Jutrzenka & Alla Göksu
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Anna Kröning
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Barbara Stockmeier
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Béa Beste
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Ben Flegel
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Bernd Mumbach
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Bernhard Hanel
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Birgit Brauburger
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Chris Balme
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Christine Simon
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Christopher Pommerening
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Emil Allmenröder
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Felix Banaszak
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Georg Eble und Stefan Ruppaner
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Gerald Hüther
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Gordon Neufeld
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Hanna Hardeland
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Hartmut Rosa
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Heike Pourian
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Heinrich Dauber
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Heinrich Kronbichler
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Heinz Jürgen Rickert
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Helga Breuninger
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Helmut Wolman
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Huda El Haj Said
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Jerry Minz
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Johannes Geibel, netzwerk n e. V.
Johannes Geibel, netzwerk n e. V.
Johannes Zylka und Valentin Helling
Johannes Zylka und Valentin Helling
Jola Drews
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Joshua Conens
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Jost Schieren
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Joy Spenner
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Juana Kofler
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Karin Doberer
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Katharina Kallenborn & Heike Jäger
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Kazuma Matoba
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Kirsten Timmer
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Kosha Joubert
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Lemmer Schmid
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Luisa Kleine
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Luna Garcia Fernandez
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Marcelo da Veiga
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Margret Rasfeld & Jamila Tressel
Margret Rasfeld & Jamila Tressel
Marina Weisband
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Mirjam Gerull
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Mugove Nyika
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Nicola Schmidt
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Nils Altner
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Olaf Axel Burow
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Otto Herz
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Otto Scharmer
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Paula Bleckmann
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Peter Spiegel
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Rüdiger Bachmann
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Salman Khan
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Sandra Weckert
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Simon Kornhäusl
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Sonja Student
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Sophie Krüger, Kreidestaub e. V.
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Sukadev Bretz
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Susanne Ahlendorf
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Thomas Harms
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Thomas Hübl
Thomas Hübl
Till Grossrieder
Till Grossrieder
Vivian Dittmar
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Wilfried Schley
Wilfried Schley
Adelheid Tlach-Eickhoff
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Tipps, wie Du die richtige Summe findest

Für einige von uns ist die Freiheit zu geben mit ein wenig Angst verbunden: Was ist, wenn ich zu wenig oder zu viel gebe?

Wenn das für Dich der Fall ist, haben wir hier zwei Möglichkeiten, wie Du vorgehen könntest. Es sind spielerische Vorgehensweisen – es gibt keine „richtige“ oder „falsche“ Menge, Du kannst Dich entspannen und Spaß haben mit dem Experiment der Schenkökonomie.

Tipp 1: Höre auf Dein Herz

Wenn die Interviews nicht das waren, was du erwartet hast oder Du gar keins angeschaut hast, dann lass dich nicht von Deinen inneren Stimmen überzeugen, dass du etwas geben solltest. Dann sind vielleicht 5 Euro schon zu viel, weil der Impuls aus einem Gefühl der Verpflichtung heraus entstanden ist. Und vielleicht hinterlässt es einen schlechten Geschmack, weil Du etwas gegeben hast, was Du gar nicht geben wolltest.

Wenn Du Dich dagegen inspiriert fühlst, folge der Großzügigkeit Deines Herzens. Und auch hier gibt es vielleicht eine Stimme, die sagt, es sei unvernünftig viel mehr als 20 € zu geben. Vielleicht ist es Dir aber viel mehr wert. Es kann auch einen komischen Geschmack hinterlassen, weniger zu geben, als das, was Dein Gefühl dir sagt.

Die richtige Summe ist die, bei der Du mit Dir im Frieden bist, dass Du nur Dein Herz sprechen lässt, unbelastet von dem, was Du tun solltest.

 

Tipp 2: Lass Deinen Körper entscheiden

Vielleicht bist Du mit der mit der Aufstellungsarbeit und der Weisheit unseres Körpers und unserer Emotionen vertraut, zu der sie uns Zugang verschafft.

Nimm eine Anzahl von Zetteln auf die Du verschiedene Beträge schreibst. Lege sie entlang einer imaginären Linie auf den Boden.
Dann stell Dich an verschiedenen Stellen entlang dieser Linie auf. Nimm Dir an jedem Ort einen Moment Zeit, um stillzustehen; versuche, auf Deinen Körper und Deine Gefühle zu hören.
An manchen Stellen spürst Du vielleicht, dass Dein Körper angespannt oder zusammengezogen ist, was bedeuten könnte, dass die Menge an der Stelle auf der Linie, auf der Du stehst, zu viel oder zu wenig ist. Versuche es an einer anderen Stelle, die einen anderen Betrag darstellt.

Irgendwann hast Du vielleicht das Gefühl, die richtige Stelle getroffen zu haben, z.B. wenn Du Dich offen und entspannt fühlst. Dieser Punkt zeigt wahrscheinlich die Menge an, die sich für Dich richtig anfühlt.

Wenn das alles kompliziert klingt…
… dann geh einfach mit der ersten Zahl, die Dir in den Kopf kommt. 🙂